Sportverletzungen

Wenn man Sport betreibt muss man sich natürlich auch mit den negativen Aspekten, die solch intensive Tätigkeiten mit sich bringen auseinandersetzen. Sportverletzungen, längerfristige Schäden und Behinderungen gehören leider auch zum Sport. Vor Sportverletzungen beim Boxtraining schützen qualitativ hochwertige Boxhandschuhe sehr gut. Grundsätzlich kann man durchaus sagen, dass jeder der sich regelmäßig sportlich betätigt Gefahr läuft, sich in irgendeiner Weise zu verletzen. Leistungssportler sind dabei natürlich stärker gefährdet, als Menschen, die weniger Ernst hinter die Sache stecken und eher im Hobbybereich aktiv sind.

Dabei kann man natürlich ein gewisses Maß an Prävention betreiben, um so gut wie möglich ohne Verletzung von Dannen gehen zu können. Egal um welche Sportart es sich handelt, ein intensives Aufwärmen des Körpers und der Muskeln vor der eigentlichen Aktivität ist besonders wichtig. Dadurch verhindert man, dass Sehnen, Muskeln und andere Bereiche des Körpers von 0 auf 100 direkt voll beansprucht werden, obwohl sie noch „kalt“ sind. Aufgewärmte Muskeln sind nämlich dehnbarer und es kommt zu weniger Krämpfen oder gar Einrissen.

Natürlich muss man auch auf die Sicherheit acht geben. Während ein Fußballer natürlich keinen Helm benötigt, so sollte man als Radfahrer, Schifahrer bzw. Rennfahrer im Allgemeinen nie ohne einen Helm zur Tat schreiten. Gerade der Kopf ist eine der sensibelsten Stellen des Körpers und bildet das Zentrum des Körpers. Wer sich hier nicht entsprechend schützt, der handelt grob fahrlässig.

Mit welchen Verletzungen hat man nun zu rechnen? Dies ist natürlich von Sportart zu Sportart unterschiedlich. Üblicherweise verletzt man sich als Fußballer eher an Füßen, Sehnen und Muskeln im Beinbereich, aber bei Kontakt mit anderen Spielern ist natürlich jede Stelle am Körper gefährdet.

Rennfahrer müssen generell mit Stürzen rechnen, d.h. neben einem Helm sollte man auf jeden Fall Knie- und Ellenbogenschützer und natürlich im Idealfall auch einen Schutz für den Rückenbereich und die Wirbelsäule tragen.

Wie sieht es aber nun mit längerfristigen Verletzungen und dauerhaften Schäden beim Sport aus? Um beim Fußballer zu bleiben, wird dieser nach mehreren Jahren intensiver Aktivität auf dem Rasen sicherlich Probleme mit den Gelenken im Beinbereich bekommen. Tennisspieler erleiden mit Sicherheit mehr oder weniger Starke Abnutzung im Kniebereich. Operationen am Meniskus sind daher keine Seltenheit bei solchen Sportarten.

Wenn man sich jetzt denkt, dass solche Verletzungen nur den Spitzensportlern vorbehalten sind, der irrt, denn obwohl Profisportler viel mehr Zeit investieren und eine viel höhere Belastung ertragen müssen, so sind sie auch besser durchtrainiert, als der normale Bürger, der zwar weitaus weniger Zeit mit dem jeweiligen Sport verbringt, dafür aber auch nicht so einen fitten Körper besitzt.

Verletzungen sind natürlich ein Problem und haben schon so manchem Sportler die Karriere gekostet, aber sich deshalb nicht dem Sport zu widmen wäre dennoch ein Fehler, denn die positiven Effekte, die man dadurch erfährt überwiegen den Rest. Natürlich sieht das bei Spitzensportlern ganz anders aus, da diese damit auch ihr Geld verdienen, es also mehr Beruf als Hobby ist und sie vielleicht Verletzungen auch eher herausfordern, da sie ständig ans Limit gehen.