Sport und Fitness

Wie in den vorhergegangenen Kapiteln ausführlich beschrieben, ist die Ernährung eines der zwei wichtigen Standbeine, um seinen Körper Fit und in Schuss zu halten. In selbem Maße relevant ist aber neben der richtigen und gesunden Ernährung auch die Bewegung des Körpers, was bei uns heutzutage in Form von Sport umgesetzt wird bzw. eigentlich umgesetzt werden sollte. Das Betreiben von Sport ist also in weiterer Folge das zweite Standbein.

Doch gerade bei übergewichtigen und trägen Menschen ist Sport ein Tabuthema, weil es ein enormes Maß an Überwindung kostet, um damit anzufangen und in zweiter Instanz noch mehr Willen erfordert, um Sport auch über einen längeren Zeitraum konsequent zu betreiben.

Dabei ist es nur bedingt von Bedeutung, welche Sportart man ausübt, aber dazu im nächsten Kapitel mehr. Man muss zunächst die Frage stellen: „Warum überhaupt Sport?“, denn es geht ja schließlich auch ohne. Vergessen wird aber, dass der menschliche Körper dafür gebaut wurde, dass er sich bewegt und das regelmäßig. Unser Empfinden von Sport ist im Endeffekt nichts anderes als das Simulieren von Bewegung, weil ein Großteil der Menschen in ihrem Alltag einfach zu wenig Bewegung erfahren, vom Hartz4 Empfänger der den ganzen Tag auf dem Sofa sitzt bis hin zum Büroangestellten, der kontinuierlich an seinen Arbeitsplatz, also Schreibtisch, gebunden ist und höchstens in der Mittagspause ein paar Schritte wagt.

Man muss auch in weiterer Folge unterscheiden, ob man Sport betreibt um seine Fitness auf einem konstanten Niveau zu halten oder aber, um gegen sein Übergewicht zu kämpfen. Das sind nämlich zwei verschiedene Paar Schuhe.

Es kommt nicht darauf an sich die dicken Muskeln anzutrainieren, wie das die Bodybuilder machen. Fitness hat eher was mit Ausdauer und Kondition zu tun und erst im nächsten Schritt mit Ästhetik. Schließlich lebt ein Bodybuilder nicht wirklich gesund, obwohl er einen genauen Ernährungsplan hat und durch regelmäßiges Training seinen Körper in Schuss hält. Dies wird aber nun einmal auf eine andere Weise erreicht. Diäten, Nahrungsergänzungsmittel bis zur Grenze der Belastbarkeit und Co. fördern natürlich die Fitness in keiner Weise.

Zum Abnehmen reicht auch Stiegensteigen, so unmöglich es sich auch anhört, denn es ist dem Körper im Prinzip egal, wie er seine überschüssigen Fettreserven verbrennt, solange sie eben nur verbrannt werden. Gerade bei dem Beispiel ist es möglich recht zügig abzunehmen und wir sind uns wohl alle einig, dass Stiegensteigen keine wirkliche Sportart darstellt.

Welche Sportarten sich nun anbieten, wie man Sport in welchen Formen betreiben kann und welche Gefahren sich natürlich auch ergeben, wenn man Sport betreibt wird in den nächsten beiden Kapiteln ausführlich beschrieben.

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